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“Es ginge alles besser, wenn man mehr ginge” schrieb vor rund 200 Jahren
der Schriftsteller Johann Gottfried Seumer, der selbst ein begeisterter Wanderer war. Und er forderte seine Mitmenschen auf, die Schönheit der
Natur in der heimatlichen Umgebung zu genießen, gesunde Luft zu atmen und dabei Naturdenkmäler der Heimat, ebenso wie die kulturellen und geschichtlichen Zeugnisse durch Erwandern derselben kennen zu lernen.
Und wenn wir dann noch mit dem Dichter Hermann Hesse singen können:
“Sonne leuchte uns ins Herz hinein, Wind verweh mir die Sorgen und Beschwerden”, so haben wir die besten Voraussetzungen für ein schönes und erlebnisreiches Wanderjahr 2006.
In seinem Stellenwert ordnen die Turner das Wandern
nicht etwa in die Kategorie der Natursportarten wie
Orientierungslauf, Skilanglauf oder Schwimmen ein.
Sie wollen in die Breite wirken und wandern als
natürliche Bewegung in einer natürlichen Umwelt
wie auch als Kulturerlebnis aufgefasst wissen. Sie
wollen Menschen wieder der natürlichen Bewegung
zuführen.
Dass sich auch in diesem Wanderjahr recht
viele an dieser natürlichen Bewegung beteiligen,
wünscht sich
Euer Wanderwart Josef Klein
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